Verfasst von: lisao0 | Dezember 4, 2009

Web Usability

MAN SIEHT JA WIE GUT WORDPRESS BEI MIR FUNKTIONIERT!!!
ICH WERDE ES UMGEHEND ÄNDERN SOBALD ES MIR MÖGLICH IST!!!
 
 
 
 
Was heißt Usability?

 

Usability = Benutzerfreundlichkeit

Was ist Usability?

Vor 10 Jahren war das Internet noch aufregend. Egal wie lange das Laden einer Website dauerte oder wie schlecht designed waren, war es trotzdem ein Highlight. Heute ist das Internet Routine, ein Tool; jeder Fehler würde schlecht für das Geschäft sein. Wenn es bequem ist, wird es genützt, doch wenn nicht, wird es nicht angerührt.
Eine gute Usability soll Anwender dazu bringen, sein Ziel schnell und richtig zu erreichen.

Qualitätsmerkmale:

·

Wie einfach ist es zu benutzen?

·

 

Wie schnell kann man die Nutzung erlernen?

·

 

Welchen Schwierigkeitsgrad hat die Nutzung?

·

 

Wie leicht kann man sich die Bedienung merken?

·

 

Wie hoch ist die Fehleranfälligkeit

Durch das Internet entsteht ein verschärfter Wettbewerb zwischen den Unternehmen. Heute werden verschiedenste Seiten über Suchmaschinen gesucht und das in nur wenigen Sekunden! Man sollte auf einer Website due Abläufe so einfach gestalten, dass an leicht damit umgehen kann und dadurch auch keine Zeit verloren geht.

Die Toleranz der Nutzer sinkt gegenüber schlechtem Design.

Erwartungskonformität

 

Bei gewissen Anwendungen wie z.B. bei Microsoft Programmen erwartet sich der Anwender gewisse Dinge. Man erwartet beispielsweise, dass man ein Programm durch das Klicken auf das kleine X, dass sich oben links in der Ecke befindet, schließen kann. Sollte es sein, dass ein Programm anders zu schließen ist, würde sich der Anwender nicht mehr auskennen und das Programm nicht mehr als gut werten.

„Buxton’s Law”

Schlechte Usability:

 

Online-Verkaufe, Dienste…

Grundsätze:

Messung der Usability Teil 1: ist Abhängig von der Anwendung

· Experten-orientierte Methode

· Nutzerzentrierte Methode

·

Kombinierte Verfahren aus beiden Methoden

 

Messung der Usability Teil 2:

 

 

· Nutzergruppe festlegen· Benutzerkriterien

· Aufgabenzenarien festlegen, die von Nutzern bearbeitet werden

·

Video, Ton usw. festlegen

 

Auswirkungen für das Webdesign

 

 

· „Don’t make me think-Gesetz”· Darbietungen menschlicher Aufnahmefähigkeiten anpassen

· Nutzer wollen alles sofort und automatisch finden können

· Zu viele Infos sind schlecht und unübersichtlich

· Modell der „magischen 7″ -> Erinnerungsleistung
- Abweichungen möglich
- Die Erinnerung beim Surfen reicht ca. 4-5 Bildschirmseiten zurück

· Infos sind leichter zu verarbeiten und zu merken, wenn bekannte Strukturen vorhanden sind

· Kundenbedürfnisse erfüllen
- Wo bin ich?
- Was tut/kann diese Seite?
- Wo bin ich gewesen?
- kurze Ladezeit

· Einfache Bedienung
- festes Layout
- intuitive und logische Bedienung ermöglichen

· Aufmerksamkeit
- „Eye Catcher”: intensive Farben, starke Kontraste, scharfe Konturen aber nicht zu viel. Sparsam und sinnvoll einsetzen!

· Konvention
- gestalterische Konventionen einhalten, wie z.B. Leserichtung

· Lesestile
- „Scannen” -> hervorstechendste Stellen
- „Skimmen” -> konkrete Suchbegriffe
- Kontrast zwischen Hintergrund und Text d.h. Hintergründe sollten nicht ablenken, Text soll nicht blinken

· Navigation
- schnell & nachvollziehbar wie Breadcrumbs und wenig verschachtelter Aufbau


 Gute Beispiele für Usability:

 · I-Phone: ungewohnte Technik aber logische Funktionen, intuitive Funktion d.h. kein Gebrauch einer Bedienungsanleitung

 

Schlechte Beispiele für Usability:

 

 

· Programme „schwimmen” am Desktop· Zu viele Infos auf einmal, nicht strukturiert

· Navigation: z.B. Bilderfilm: man bekommt dann erst Infos, was hinter diesen Bild zu finden ist, wenn man mit der Maus auf ein Symbol fährt


Blickverläufe
Blickpfade:

· Gestaltwahrnehmung während der Fixationsperioden
- Sakkaden (ich denke nicht daran, WIE ich ein Bild ansehe – es ist ein automatisches Bilderanschauen)
- Fixation (Dauert 0,2 – 0,6 Sekunden)

· Für Werbung und Homepage:
- Sakkaden sind vom Interesse abhängig
- Erfassung von Regressionssakkaden (= Verständlichkeit der Texte)

· Aktivierung
- Zusammenhang zwischen Erregungsniveau oder Aktivierung & Leistungsfähigkeit (Lernen)

· Messverfahren:
- Hautwiderstand
- Pupillendilation
- Hauttemperatur

Web-Usability-Analyse

1. Kurzdarbietung:
ein Bild wird ca. 4-5 Sekunden angeschaut und dann muss man berichten, was einem in Erinnerung geblieben ist. Hierbei wird beobachtet, worauf sich der Tester als erstes bzw. am längsten konzentriert.

2. Aufgabenerfüllung:
Zuerst wird dem Tester eine Aufgabe gestellt (z.B. dass man ein T-Shirt kaufen soll). Vorerst wird ein Gespräch geführt, damit der Tester Bescheid weiß, was er suchen soll.
Beim Suchen wird beobachtet, wie der Blickverlauf ist und wie sein Gedankengang verläuft. Dazu muss man während des Suchens Kommentare abgeben, wie übersichtlich die Homepage ist und wie schwer es einem fällt, die gestellte Aufgabe zu finden.
Für das Messkonzept für die Usability- Analyse wird danach ein persönliches Interview geführt, wobei man Homepagefehler, Orientierungsprobleme, Verbesserungsvorschläge, fehlende Auskünfte und Informationen, persönliche Änderungswünsche und mögliche Statements preisgeben soll.

 

 

 

 

 

 

 

 


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